Jeweils am ersten Donnerstag im Monat (außer an Feiertagen) haben alle Bürgerinnen und Bürger mit Wohnsitz in Köln freien Eintritt in die Sonderausstellungen (neu seit Januar 2019!) und Ständigen Sammlungen der städtischen Museen. Als Eintrittskarte reicht der Personalausweis oder ein vergleichbares Dokument. Die Museen schließen am KölnTag erst um 22 Uhr. Am KölnTag gibt es
Jeweils am ersten Donnerstag im Monat (außer an Feiertagen) haben alle Bürgerinnen und Bürger mit Wohnsitz in Köln freien Eintritt in die Sonderausstellungen (neu seit Januar 2019!) und Ständigen Sammlungen der städtischen Museen. Als Eintrittskarte reicht der Personalausweis oder ein vergleichbares Dokument. Die Museen schließen am KölnTag erst um 22 Uhr. Am KölnTag gibt es
Jeweils am ersten Donnerstag im Monat (außer an Feiertagen) haben alle Bürgerinnen und Bürger mit Wohnsitz in Köln freien Eintritt in die Sonderausstellungen (neu seit Januar 2019!) und Ständigen Sammlungen der städtischen Museen. Als Eintrittskarte reicht der Personalausweis oder ein vergleichbares Dokument. Die Museen schließen am KölnTag erst um 22 Uhr. Am KölnTag gibt es
Jeweils am ersten Donnerstag im Monat (außer an Feiertagen) haben alle Bürgerinnen und Bürger mit Wohnsitz in Köln freien Eintritt in die Sonderausstellungen (neu seit Januar 2019!) und Ständigen Sammlungen der städtischen Museen. Als Eintrittskarte reicht der Personalausweis oder ein vergleichbares Dokument. Die Museen schließen am KölnTag erst um 22 Uhr. Am KölnTag gibt es
Jeweils am ersten Donnerstag im Monat (außer an Feiertagen) haben alle Bürgerinnen und Bürger mit Wohnsitz in Köln freien Eintritt in die Sonderausstellungen (neu seit Januar 2019!) und Ständigen Sammlungen der städtischen Museen. Als Eintrittskarte reicht der Personalausweis oder ein vergleichbares Dokument. Die Museen schließen am KölnTag erst um 22 Uhr. Am KölnTag gibt es
Der Kniesbüggel rät: Auf die Gleise und in die Busse! Am 23. Juni veranstalten die Verkehrsunternehmen des VRS – also auch die KVB – einen ticketfreien Tag. Nicht nur Bus und Straßenbahn, sondern auch S-Bahnen, Regionalbahnen und Regionalexpress stehen am 23. Juni gratis zur Verfügung. Für Wanderer, die es an diesem Tag in die hinterste
Céline Bellut „Gefangen zwischen einer kapitalistischen Industrie, die den weiblichen Körper übersexualisiert, puritanischen Traditionen, die die weibliche Sexualität fürchten und antifeministischen Bewegungen, die Frauen in den Status eines sexuellen Opfers einbetten, liegt noch ein langer Weg vor uns, bis Frauen mit ihrem Körper und ihren sexuellen Wünschen frei sein können. Diese Tanz-Performance wirkt einer westlich-patriarchal tradierten Bilderwelt
Kleinkunstabend Die ganze Welt spielt verrückt, das Klima dreht durch, unsere Regenten eine Farce, Feinstaub allerorten – nur in unserem Gadde ist die Welt noch in Ordnung: Glückliche Gartenzwerge und lümmelnde Maulwürfe tummeln sich in trautem Grün, auf dem sich wieder einmal neun Künstler/innen im Neun-Minuten-Takt die Hand reichen und ihren Zauber versprühen. Sehr zur
Kleinkunstabend Die ganze Welt spielt verrückt, das Klima dreht durch, unsere Regenten eine Farce, Feinstaub allerorten – nur in unserem Gadde ist die Welt noch in Ordnung: Glückliche Gartenzwerge und lümmelnde Maulwürfe tummeln sich in trautem Grün, auf dem sich wieder einmal neun Künstler/innen im Neun-Minuten-Takt die Hand reichen und ihren Zauber versprühen. Sehr zur
Kleinkunstabend Die ganze Welt spielt verrückt, das Klima dreht durch, unsere Regenten eine Farce, Feinstaub allerorten – nur in unserem Gadde ist die Welt noch in Ordnung: Glückliche Gartenzwerge und lümmelnde Maulwürfe tummeln sich in trautem Grün, auf dem sich wieder einmal neun Künstler/innen im Neun-Minuten-Takt die Hand reichen und ihren Zauber versprühen. Sehr zur
Exkursion am 8. Juni von 12. bis 14.30 Uhr Wir gönnen uns die Zeit unter fachkundiger Anleitung, Pflanzen genauer nach Unterscheidungsmerkmalen anzuschauen und zu bestimmen. Referent: Götz Loos Anmeldung unter buero(at)bund-koeln.de. Die Exkursion ist kostenlos, Spenden sind möglich. Treffpunkt: Köln-Holweide, S-Bahn-Haltestelle Holweide, Richtung Bergisch Gladbach, Fehrenbachstraße Views: 1053
Vortrag von Markus Bathen über die Rückkehr des Wolfes nach NRW Es ist eine Sensation und aus Naturschutzsicht einer der größten Erfolge: Der vom Menschen einst ausgerottete und über Jahrhunderte verteufelte Wolf lebt wieder in Deutschlands freier Wildbahn. Die Tiere wurden nicht ausgesetzt, sondern haben auf eigenen Pfoten zurück gefunden. Das Landesumweltministerium hat aufgrund der
Erlebt mit Euren Eltern die spannende Musiktheater-Aufführung der rund 100 Schülerinnen und Schüler der Unterstufe am Humboldt-Gymnasium. Ensembles des Musikzweigs, der gemeinsam von der Rheinischen Musikschule und dem Humboldt-Gymnasium getragen wird, unterstützen die etwa einstündige Musiktheateraufführung und greifen die Stimmungen der Geschichte auf. Es gibt viel magische Musik, überraschende Soundeffekte, lustige Lieder, romantische und spannende Momente. Zuhören und Hinschauen lohnt
Das Festival hält eine bunte Mischung aus kölscher und internationaler Musik bereit. Die Pop-Newcomerin Alice Merton und die Coverband Decoy werden mit einem Hit-Feuerwerk für Stimmung sorgen. Für das Kölsche Jeföhl stehen Brings, Kasalla und Lupo auf der Bühne. Es moderiert Freddie Schürheck von 1Live. 16:00 BRINGS 17:00 LUPO 18:00 KASALLA 19:30 DECOY 21:00 ALICE